Die evan­ge­li­sche Kir­chen­ge­mein­de lädt am kom­men­den Sonn­tag, den 22.02.2026 herz­lich zum nächs­ten Even­song ein. Er beginnt um 18 Uhr in der Martin-Luther-Kirche Wer­ne. Der Ein­lass beginnt um 17.30 Uhr, der Ein­tritt ist frei. Die­ses Mal ist das Trio “Well Con­nec­ted” als musi­ka­li­scher Gast dabei, eine gut auf­ge­leg­te Band in einer Aus­nah­me­be­set­zung, mit ‑JAZZ-ORGEL- die den instru­men­ta­len Blues ver­schie­de­ner Epo­chen meis­ter­lich prä­sen­tiert. Außer­dem bie­tet das Trio Gospel-Highlights und Funky-Feeling mit Eddie Har­ris und Jim­my Smith-Klassikern. Durch den Abend führt Pfar­rer Alex­an­der Mee­se. 

Beset­zung der Band:
Bern­hard Well — Saxo­phon
Hans-Günther Adam — Orgel
Nor­bert Sas­se — Drums 

Nor­bert Sas­se 
Nach einem lang­jäh­ri­gen auto­di­dak­ti­schen Fort­schrei­ten als Schlag­zeu­ger ent­wi­ckel­te der  gebür­ti­ge Sau­er­län­der mit dem Stu­di­um an der Frank­fur­ter Musik­werk­statt sei­ne Lie­be zum Jazz.  
Sein erfolg­rei­ches Musik­stu­di­ums am Kon­ser­va­to­ri­um Ensche­de (NL) bei so her­aus­ra­gen­den Musi­kern wie Hans Dek­ker, Nip­py Noya und Dan­ny Sahu­pa­la, wur­de die Grund­la­ge für sei­ne sti­lis­ti­sche Viel­sei­tig­keit und sein musi­ka­li­sches Ein­füh­lungs­ver­mö­gen. Er ist heu­te ein gefrag­ter Musi­ker!  
Neben der Hin­ga­be und Lei­den­schaft für das Schlag­zeug ent­wi­ckel­te sich mit glei­cher Inten­si­tät die Lie­be zur Akus­tik­gi­tar­re und zum Gesang. 
2011 erschien sein ers­tes Solo­al­bum: „A DRUMMERS VOICE“. 
Hier prä­sen­tiert sich Nor­bert Sas­se als Kom­po­nist, Schlag­zeu­ger, Mul­ti­in­stru­men­ta­list und Sän­ger: Intel­li­gen­te Pop­mu­sik mit Funk‑, Rock,- und Jazz-Elementen. Im Dezem­ber 2019 wur­de “Slip­pery Sur­face“ ver­öf­fent­licht. 
Neben ver­schie­de­nen Pro­jek­ten spielt Robert Sas­se seit vie­len Jah­ren erfolg­reich mit den akustik-unplugged Bands „FOOF FOR SOUL“ und „HOW MANY ROADS“ 
Ein musi­ka­lisch span­nen­der und umtrie­bi­ger Geist, immer hörens­wert. 

Nor­bert Sas­se

Hans-Günther Adam 
Ein Leben in Musik, so dicht und breit, dass hier nur weni­ge Höhe­punk­te genannt wer­den kön­nen. 
In den 1980ger Jah­ren, nach dem Abitur, begann H.G. Adam sein Musik­stu­di­um an der Musik­hoch­schu­le West­fa­len ‑Lip­pe und schaff­te es vom ers­ten Tag an, mit Klavier/Orgelspiel sei­nen Lebens­un­ter­halt zu ver­die­nen. Dies gelang wegen sei­ner unge­heu­ren sti­lis­ti­schen Viel­sei­tig­keit, sei­nes brei­tes Reper­toires und sei­ner impro­vi­sa­to­risch– ideen­rei­chen Vir­tuo­si­tät. 
In all den Jah­ren war Köln (um Köln) sein Lebens­mit­tel­punkt. Er präg­te die musi­ka­li­sche Sze­ne dort ent­schei­dend und lern­te dabei nam­haf­te inter­na­tio­na­le Grö­ßen ken­nen, die sei­ne Kar­rie­re för­der­ten. Bei­spiel­haft sei­en hier Greg Wal­ker (San­ta­na), Joe Sam­ple (Cru­saders) oder Jeff Hamil­ton genannt. 
Dazu kamen etwa Auf­trit­te mit dem Paul Kuhn Orches­ter, Pro­duk­tio­nen mit Mel Lewis (Mel Levis-Thad Jones Big-Band), Fes­ti­vals mit dem her­aus­ra­gen­den Blues-Gitarristen Ali Clau­di. 2009 wur­de H.G. Adam Mit­glied des Jazz­or­ches­ters „Rhi­ne Phil­lis“, Teil der Rhei­ni­schen Phil­har­mo­nie Koblenz. 
Heu­te spielt Hans-Günther Adam in unter­schied­li­chen For­ma­tio­nen bis zu 250! Auf­trit­te im Jahr – unvor­stell­bar – im WDR und ZDF, Radio, Fes­ti­vals. 
Inter­na­tio­nal in Frank­reich, Bel­gi­en, Öster­reich, Hol­land… 
Es ist eine Freu­de, die­sen Aus­nah­me­mu­si­ker unter uns zu haben, in klei­ner Beset­zung, die sei­ne Musik voll zur Ent­fal­tung kom­men lässt. 

Hans Gün­ter Sas­se

Bern­hard Well 
Bern­hard Well ist im west­fä­li­schen Sie­gen gebo­ren und auf­ge­wach­sen. 
Dort stu­dier­te er auch Musik, Kunst und Geschich­te. 
Sei­ne Jazz-Ausbildung erhielt Bern­hard Well bei dem inter­na­tio­nal renom­mier­ten Band­lea­der, Posau­nis­ten und Leh­rer Jiggs Whig­ham. 
1985 über­nahm Bern­hard Well nach Jiggs Whig­ham für sechs Jah­re die Lei­tung der Uni-Band Sie­gen, bis er 1991 einen Lehr­auf­trag an der Deut­schen Schu­le Genua erhielt. 
Dort spiel­te er bis 1996 neben sei­ner Lehr­tä­tig­keit als Big-Band-Leiter und in ver­schie­de­nen klei­nen For­ma­tio­nen in den Clubs Genu­as, in Rom, Mai­land.…. 
Nach sei­ner Rück­kehr nach Deutsch­land spielt Bern­hard Well im Ruhr-Münster– län­der Raum in ver­schie­de­nen klei­nen Beset­zun­gen mit den Musi­kern der Sze­ne– erfah­ren in Big-Band bis Solo-Spiel.  

Bern­hard Well