Vor 174 Zuschauer/innen im aus­ver­kauf­ten Kino­saal 1 des Capi­tol Cine­ma Cen­ters Wer­ne fei­er­te der Film „Mein Som­mer in Wer­ne“ der Evan­ge­li­schen Jugend Wer­ne am Don­ners­tag (14. Sep­tem­ber 2023)) sei­ne Pre­mie­re. Die ins­ge­samt 15 Jugend­li­chen und 7 Team­er lie­ßen sich von einem begeis­ter­ten Publi­kum fei­ern und ern­te­ten vie­le gute Rück­mel­dun­gen. Das Ergeb­nis eines zwei­wö­chi­gen Sommer-Ferien-Projektes kam bei allen Besucher/innen durch­weg gut an.

„Die Dreh­zei­ten waren stets lus­tig und egal wie lang der Tag war und wie fer­tig wir mit den Ner­ven waren, wir haben als Team immer zusam­men­ge­hal­ten und unser Bes­tes gege­ben. Wir haben mit Leu­ten gedreht, die wir bis­her nur vom Sehen kann­ten, dann haben wir sie ken­nen­ge­lernt und jetzt sind wir rich­tig gute Freun­de gewor­den. Wir haben mehr erreicht als wir uns vor­ge­nom­men haben“, erklär­te Dana Loup, die das Dreh­buch zum Film geschrie­ben hat.

Um einen Film zu dre­hen, braucht man aber noch etwas mehr als „nur“ moti­vier­te Jugend­li­che, die Lust haben einen Film zu dre­hen. Die Gesamt­lei­tung hat­te Micha­el Reck­mann, der trotz vie­ler Zweif­ler immer dar­an geglaubt hat, dass es mög­lich ist, so eine Pro­jekt umzu­set­zen. Regie führ­te Giu­la­na Bart­hel, die ein Stu­di­um in der Film- und Kunst­hoch­schu­le Schwer­te absol­viert. Regie­as­sis­tenz hat­te San­dra Knae­be, für die bei der Ent­wick­lung auch spon­ta­ne Plan- oder Sze­nen­än­de­run­gen kein Pro­blem waren. Kame­ra­füh­rung und Schnitt lagen Sebas­ti­an Johann­fun­ke, der 5.9 Media GmbH aus Hamm.

Wei­te­re Auf­ga­ben über­nah­men: Aman­da Gem­kow: Social Media Account; Ame­lie Ahn­sel, Cla­ris­sa Mür­mann und Janice Ker­ker: Mas­ke und Cate­ring; Fre­de­rick Kelch: Film- und Kame­ra­as­sis­tenz. Die Rol­len der Erwach­se­ne im Film über­nah­men: Bir­git Ber­en­des Caro­ly­ne Knoll, Alex­an­der Mee­se, Micha­el Reck­mann.

Das Sommer-Film-Projekt war eine tol­le Erfah­rung für alle Betei­lig­ten. „Es war eine auf­re­gen­de und tol­le Zeit und alle hof­fen auf eine Fort­set­zung des Pro­jek­tes“, ver­si­cher­te Micha­el Reck­mann.