Filmpremiere "Mein Sommer in Werne" am 14.09. um 17 Uhr im Capitol-Cinema-Center Werne

Wann

14. Sep­tem­ber 2023    
17:00 — 18:00

Veranstaltungstyp

Pre­mie­re „Mein Som­mer in Wer­ne“

Evan­ge­li­sche Jugend Wer­ne prä­sen­tiert Sommer-Film-Projekt
Pre­mie­re am 14. Sep­tem­ber um 17 Uhr + Zusatz­ter­min am 16. Sep­tem­ber um 17 Uhr

„Es hat uns kaum eine Hand­voll Men­schen zuge­traut, dass wir die­ses Pro­jekt in die­ser kur­zen Zeit umset­zen kön­nen“, sagt Micha­el Reck­mann.

„Mein Som­mer in Wer­ne“ lau­tet der Film­ti­tel  des Films. Der am 14. Sep­tem­ber um 17 Uhr Pre­mie­re im Capitol-Cinema-Center in Wer­ne hat. „Mein Som­mer in Wer­ne“ ist eine Som­mer­lie­bes­ge­schich­te mit vie­len Ver­wir­run­gen. Erzählt wird die Geschich­te von Sophie aus Köln, die ihre Som­mer­fe­ri­en nicht in Spa­ni­en ver­brin­gen soll, son­dern in der ihr unbe­kann­ten Klein­stadt Wer­ne. Eine Kata­stro­phe für die 14-Jährige Sophie. Es ist eine Geschich­te um Freund­schaft und Lie­be, Lügen und Gefüh­le, und einem unver­gess­li­chen Som­mer in Wer­ne. Das Skript stammt von der 15-jährigen Dana Loup, die auch eine Haupt­rol­le spielt.

„Von Anfang bis Ende war es ein ‘Selfmade-Projekt´“, sagt Reck­mann, denn die Jugend­li­chen waren nicht nur als Schau­spie­ler prä­sent, son­dern auch hin­ter der Kame­ra und küm­mer­ten sich um Requi­si­te und Aus­stat­tung, Wer­bung und sogar um die Mas­ke — mit sehr viel Lie­be und Lei­den­schaft. „Wir freu­en uns nun alle auf die Pre­mie­re und sind gespannt dar­auf, wie der Film beim Publi­kum ankommt“, sagt Reck­mann.

„Mein Som­mer in Wer­ne“ ist ein Film­erleb­nis für die gan­ze Fami­lie. Der Film ist ein Pro­jekt der Lan­des­ar­beits­ge­mein­schaft (LAG) Kunst und Medi­en in Koope­ra­ti­on mit der Evan­ge­li­schen Kir­chen­ge­mein­de Wer­ne und dem Jugend­amt der Stadt Wer­ne; geför­dert vom Minis­te­ri­um für Kin­der, Jugend, Fami­lie, Gleich­stel­lung, Flucht und Inte­gra­ti­on des Lan­des NRW. „Mein Respekt und mein Lob gehen an die Jugend­li­chen, die zusam­men geschafft haben, was kaum jemand für mög­lich hielt“, sagt Reck­mann aner­ken­nend.