All you need is Groove

Uwe Plath – Saxophone 
Gregory Gaynair – Piano 
Daria Pereverzeva – Vocals 

zwei Säulen der Jazz-Szene NRW mit internationalem Ruf 

Gregory Gaynair gilt als einer der swingendsten und groovigsten Jazz-Pianisten Europas.
Gaynair ist unter anderem Dozent an der Glen-Buschmann-Jazzakademie in Dortmund.
Die jamaikanischen Wurzeln Gregory Gaynairs sind unüberhörbar. Bei seiner Art Jazz zu zelebrieren, spielen soulige, bluesige, afro-kubanische und romantische Elemente eine tragende Rolle. Insbesondere seine Begabung, Latin-Music mit Swing zu kombinieren, gilt in Europa als einzigartig. Von Kritikern wird seine Musik vor allem deshalb gelobt, weil sie den Funken überspringen lässt. Wenige Noten, ein paar Akkorde, ein paar Takte, gespielt von dem Pianisten, und man sei „elektrifiziert“. 

Uwe Plath ist Leiter der Glen Buschmann Jazz Akademie Dortmund und zurzeit 1. Vorsitzender des „domicil“ Dortmund. Gemeinnützig leitet er verschiedene internationale Jugendförderprojekte wie das „East West European Jazz Orchester TWINS 2007–2025“ – u.a. offizielles Jazz-Orchester der europäischen Kulturhauptstädte „Ruhr2010“ in Deutschland und „2022 Novi Sad“ – sowie weitere internationale Förderinitiativen. Als Saxophonist oder Conductor trat er u.a. mit Dian Pratiwi, Ryan Carniaux, Ondrej Stveraceck, Peter Weniger, Milan Svoboda, Peter Beets, Gerard Presencer, Dennis Rowland, David Liebmann, Pablo Held, Bojana Stamenov, Norbert Gottschalk, Gregory Gaynair, Jerry Bergonzi, Boris Kozlov, JD Walter, Alex Sipiagin, Richie Beirach und vielen anderen Musikern auf.

Special Guest:

Daria „Dasha“ Pereverzeva ist zurzeit an der Glen Buschmann Jazz Akademie Dortmund in der Ausbildung. Sie gehört zu der großen Riege der Sänger*innen und Instrumentalist*innen, die über ihre Ausbildung in Dortmund hinaus NRW-weit, national oder auch international für Furore sorgen und sich gerade einen Namen in der Szene machen bzw. bereits gemacht haben.
Zuletzt trat sie 2025 mit dem East West European Jazz Orchester und der Band Silk auf dem internationalen Jazz-Festival in UBUD / Bali auf.
 
Die Bandbreite der Musik am 21.9.25 erstreckt sich über Eigenkompositionen, Latin- und groovige Jazz-Standards bis hin zu Jazz-Kompositionen, die weniger bekannt sind, aber einen hohen kompositorischen Eigengehalt besitzen. Ein Abend mit viel Abwechslung und Unterhaltungswert. „Real Jazz“, mit einem Spaziergang durch die Epochen der Jazz-Geschichte und einigen groovigen, moderneren Überraschungen. 

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