3. Sommerferien-Filmprojekt 2025 — “Lost”

Seit Mit­te Dezember2024  pla­nen und ent­wi­ckeln die Jugend­li­chen der evan­ge­li­schen Kir­che Wer­ne nun schon ihr drit­tes gemein­sa­mes Film­pro­jekt. Unter dem Namen „Lost“ befin­den sie sich nun in den letz­ten Zügen der Dreh­ar­bei­ten, die noch die­ses Jahr been­det wer­den sol­len. Wann genau die Pre­mie­re statt­fin­den wird, ist noch nicht bekannt. Unter der Lei­tung von Micha­el Reck­mann ent­wi­ckel­ten die 6 Jugend­li­chen eine Hand­lung, die das aktu­el­le The­ma „Radi­ka­li­sie­rung im Inter­net“ durch Live Streams auf­greift. Mit­hil­fe des Dreh­bu­ches (Dana Loup) setz­ten Sebas­ti­an Johann­fun­ke (Kame­ra und Tech­nik) und Giu­lia­na Bart­hel (Regie) die vie­len Ideen gemein­sam tech­nisch mit ihnen um. Auf Insta­gram (Han­nah Marck­hoff) wur­de der Pla­nungs­pro­zess, so wie die Dreh­ar­bei­ten selbst, doku­men­tiert und ver­öf­fent­licht: @lost_filmprojekt

Titel: Lost
For­mat: Jugend­dra­ma,
Mit­wir­ken­de: Dana Loup, Car­lot­ta Gar­vert, Maxi­mi­li­an Lorenz, Ame­lie Ahn­sehl, Mathis Schnei­der, Han­nah Marck­hoff,
Pro­duk­ti­on: Film­pro­jekt 2025 der Ev. Jugend Wer­ne
Dreh­buch Autorin: Dana Loup
Fil­mi­sche Umset­zung: 5.9 Film­pro­duk­ti­on, Sebas­ti­an Johann­fun­ke
Regie: Giu­lia­na Bartels
Gesamt­lei­tung: Micha­el Reck­mann, Spiel- und Thea­ter­päd­ago­ge; Syst. Fami­li­en­the­ra­peut
Ziel­grup­pe: Jugend­li­che & jun­ge Erwach­se­ne (ab 14 Jah­ren)
Gen­re: Coming-of-Age, Gesell­schafts­dra­ma, Rea­lis­mus
Pre­mie­re: Novem­ber 2025
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“Früh am Mor­gen, als der Tag anbrach, stand der König auf und ging eilends zur Gru­be,
wo die Löwen waren. Und als er zur Gru­be kam, rief er Dani­el mit angst­vol­ler Stim­me. Und der König sprach zu Dani­el: Dani­el, du Knecht des leben­di­gen Got­tes, hat dich dein Gott, dem du ohne Unter­lass dienst, auch erret­ten kön­nen von den Löwen? […] Mein Gott hat sei­nen Engel gesandt und den Rachen der Löwen ver­schlos­sen.” (Dani­el 6, 19–22)

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“Es ist die Ein­sam­keit, die die Men­schen dazu bringt, sich zu ver­lie­ren.“
Fried­rich Nietz­sche

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Inhalt & Hand­lung
Lost erzählt die packen­de und ein­fühl­sa­me Geschich­ten von Ben, Noah, Sophia, Vin­cent, Char­lot­te und Con­ni, sechs Jugend­li­chen, die sich in einer kom­ple­xen Welt zwi­schen Erwar­tun­gen, Selbst­fin­dung und digi­ta­ler Selbst­dar­stel­lung behaup­ten müs­sen.
Die Erzähl­wei­se ist mul­ti­per­spek­ti­visch, die Figu­ren sind tief­grün­dig und authen­tisch.

Lost ist mehr als ein Jugend­film – es ist ein Spie­gel der heu­ti­gen Lebens­rea­li­tät jun­ger Men­schen.
Das Pro­jekt will zum Nach­den­ken anre­gen, Gesprä­che eröff­nen und Raum für Iden­ti­fi­ka­ti­on schaf­fen. Es zeigt, wie schwer es sein kann, sich selbst treu zu blei­ben – und wie wich­tig es ist, gehört zu wer­den.

Haupt­fi­gu­ren:

  • Ben (Mathis Schnei­der):  
    Schul­ab­bre­cher, rebel­lisch, sucht Aner­ken­nung über ris­kan­te Live­streams.
  • Noah (Car­lot­ta Gar­vert):
    Muss das Café der Eltern über­neh­men, obwohl sie eige­ne Träu­me hat.
  • Sophia (Han­nah Marck­hoff):
    Stu­diert unter Druck, lebt zwi­schen Club­näch­ten und inne­rer Zer­ris­sen­heit.
  • Vin­cent (Maxi­mi­li­an Lorenz):
    Kämpft mit fami­liä­rer Gewalt, über­nimmt Ver­ant­wor­tung für sei­ne Schwes­ter.
  • Char­lot­te (Dana Loup):
    Kon­trol­liert und per­fek­tio­nis­tisch, ver­liert den emo­tio­na­len Zugang zu ande­ren.
  • Con­ni (Ame­lie Ahn­sehl):
    Zwi­schen Pflicht auf dem Pfer­de­hof und dem Wunsch nach Frei­heit.

von links mach rechts:
Dana Loup, Car­lot­ta Gar­vert, Ame­lie Ahn­sehl, Han­nah Marck­hoff, Mathis Schnei­der, Maxi­mi­li­an Lorenz

Zen­tra­le The­men

  • Jugend­li­che Selbst­fin­dung & Iden­ti­tät
  • Fami­liä­re Kon­flik­te & Gene­ra­tio­nen­bruch
  • Freund­schaft, Lie­be & sozia­le Dyna­mi­ken
  • Digi­ta­le Selbst­dar­stel­lung & Livestream-Kultur
  • Psy­chi­sche Belas­tung & emo­tio­na­le Über­for­de­rung

Stil & Beson­der­hei­ten

  • Authen­ti­sche Dia­lo­ge und rea­lis­ti­sche Sze­nen
  • Wech­sel zwi­schen Innen- und Außen­räu­men
  • Live­streams als dra­ma­tur­gi­sches Ele­ment
  • Zeit­raf­fer, Droh­nen­auf­nah­men und One-Take-Sequenzen
  • Emo­tio­na­ler Sound­track und visu­el­le Sym­bo­lik


Insta­gram:
@lost_filmprojekt